Aktuelle Projekte

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Am Kreuzweg  –  Franz Liszt: Via Crucis

 

Als Solist konnte der vielseitige Sänger Timon Führ gewonnen werden. Dieser absolvierte sein Gesangsstudium an der HfMDK in Frankfurt am Main bei Prof. Thomas Heyer. Wichtige Erfahrungen sammelte er außerdem auf Meisterkursen bei Johannes Martin Kränzle, Andreas Scholl und KS Reinard Leisenheimer.

 

 

Hier ein Bericht über das Projekt, das bereis 2018 durchgeführt wurde:

Am Kreuzweg

Das Frauenensemble Mirabilis mischt sich für Liszt mit Männern und wird theatralisch.

Am 25. Februar 2018 fiel in der „Mutter vom guten Rat“ in Niederrad die Predigt aus. Zumindest fiel das, was klassisch unter Predigt verstanden wird, aus. An ihre Stelle trat eine kleine musikalische Perle, die in ihrer Wirkung bei dem ein oder anderen Zuhörer einen ähnlichen Effekt wie eine gute Predigt ausgelöst haben mag: Eine Berührung der Seele, ein Besinnen auf die wichtigen Dinge im Leben – die Liebe zu den Menschen, zu uns selbst und zu Gott.

Das Frauenensemble Mirabilis hatte von Franz Liszt „Via crucis“ einstudiert – und im Probensaal saß ausnahmsweise auch eine stattliche Anzahl Männerstimmen. So zufrieden die Leiterin Enikö Szendrey auch sonst mit ihren tiefen Altstimmen ist, für dieses Werk zögerte sie nicht, Tenöre und Bässe zu integrieren. Schließlich wurden Männer nicht nur für die ganz tiefen Töne gebraucht, sondern auch für die Inszenierung. Denn das war das zweite Bemerkenswerte an diesem Projekt: Die Frauen von Mirabilis haben in den letzten Jahren das ein oder andere originelle Stück zu Gehör gebracht, allerdings immer in klassischer Chorformation, entweder vorne neben dem Altar stehend oder von der Empore singend. Dieses Mal jedoch kam Bewegung in die Damen – und Herren! Unter dem erfahrenen Auge von Jan Polivka, der „Via crucis“ und andere Stücke schon mehrfach inszeniert hat und derzeit ein Projekt an der Frankfurter Oper leitet, verwandelte sich der Chor je nach Bedarf in Soldaten, Klageweiber oder das tumbe Volk.

Franz Liszt legte in die Vertonung seine ganze Seele, seinen widersprüchlichen Geist, seine schillernde Persönlichkeit, seinen im wahrsten Sinne „katholischen“ Glauben. Das Werk speist seine Ausdruckskraft u. a. aus dem gregorianischen Choral und romantischer Harmonik. Instrumentalen Meditationen über Soli, Terzett, Quartett bis zu gewaltigen unisono Chorausrufen und mehrstimmigen Chören bilden eine abwechslungsreiche Struktur.

Das Frauenensemble Mirabilis konnte für das ambitionierte Projekt Anfang 2018 über fünfzehn Sänger gewinnen, darunter auch einige ausgebildete Stimmen wie etwa Lukas Siebert, der mit seiner Bassstimme, aber auch seinem Spiel einen beeindruckenden zerbrechlich-starken Jesus darstellte.

 

 

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16.9.2018   –    Jahreskonzert   –   Gloria à la Vierge noire

Enikö Szendrey formte in den letzten Jahren den weichen und vollen Klang des Frauenensembles Mirabilis, der in der speziellen Akustik der Kirche Mutter vom Guten Rat besonders zur Geltung kommt. Zusammen mit dem Organisten Manuel Braun und weiteren Instrumentalisten gelingen schwungvolle Konzertdarbietungen, die die treuen Zuhörer und Zuhörerinnen in der Bandbreite immer wieder überraschen.

Die Konzertbesucher erwartet das neueste Repertoire:

Francis Poulenc, der Komponist der „Litanies à la Vierge Noire“, fand seine Heimat in der ländlichen Frömmigkeit von Rocamadour, wo in einer kleinen Kapelle die schwarze Madonna thront. Nicola Porpora unterrichtete berühmte Kastraten wie Farinelli, Caffarelli, Porporino oder Salimbeni. Das Frauenensemble wird das „Magnificat in La“, das 1745 in Venedig für ein Waisenhaus für Mädchen geschrieben wurde, singen. Dasselbe venezianische Waisenhaus war auch der Geburtsort von Antonio Vivaldis „Gloria“, ca. 25 Jahre zuvor. Das barocke Stück gilt als sein bekanntestes geistliches Werk. Gioachino Rossini, einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto, schrieb die „Trois Choeurs“ – La foi, L’esperance und La Charité.

Ausführende sind das Frauenensemble Mirabilis unter der Leitung von Enikö Szendrey. Folgende Solistinnen gehen aus dem Frauenensemble hervor: J. Azubuike, C. Erwin, M. Eufinger, K. Hornung. Die Orgel spielt Manuel Braun und das „Gloria“ von Vivaldi wird von einem Instrumental-Ensemble begleitet.

Das Konzert findet am 16.9.2018 um 17 Uhr in der Kirche Mutter-vom-Guten-Rat statt. Der Eintritt ist frei, doch bitten wir zur Deckung der Unkosten um eine Spende.

Mirabilis auf der Chormeile

Wer so lange nicht warten möchte, kann Mirabilis und Manuel Braun am 26.8.2018, um 18 Uhr in der Deutschordenkirche auf der Chormeile hören. Auf dem dortigen Programm stehen das „Gloria“ von Vivaldi und „Shalom“ aus Lautato Si – ein französisches Magnificat von Peter Reulein.

 

 

Wer den Rundfunkgottesdienst am 18.03.2018 verpasst haben sollte, kann sich die Aufzeichnung hier anhören:

http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=3&audioID=624100&state=

Zu hören sind „The Jazz Mass“ von Bob Chilcott und „Shalom“ von Peter Reulein.

 

Mirabilis lädt zu Taizé-Gesängen ein

Das Frauenensemble der Gemeinde lädt musikalische Frauen und Männer ein, die Osternacht mitzugestalten – sei es mit ihrer Stimme oder einem Instrument. Charakteristisch für die geplanten Taizé-Gesänge sind suggestive, vielfache Wiederholungen, oft vierstimmig oder kanonisch. Auf dem Programm für die Osternacht in der offenen Kirche Mutter vom Guten Rat (31. März, 21 Uhr) stehen Lieder wie „De noche iremos“ und „Bleibet hier“ .

Die Probe hierzu findet am Montag, den 19. März von 20 bis 22 Uhr im Gemeindehaus, Bruchfeldstraße 52 statt.

Damit genügend Notenmaterial vorhanden ist, wird um Anmeldung bei Enikö Szendrey gebeten: canticles@t-online.de oder 0 61 98/5 75 98 43.

 

 

 

Vivaldi

Gloria RV 589 von Antonio Vivaldi

Gottesdienst mit besonderer Note am 29. Oktober 2017 um 9.30 Uhr in der Kirche Mutter vom Guten Rat

Bei dem Namen Vivaldi denkt man unweigerlich an die Vier Jahreszeiten. Das eine oder andere der großen Zahl von Konzerten für Violine oder andere Instrumente wird jeder schon einmal gehört haben. Aber geistliche Musik? Die verbindet kaum jemand mit Vivaldi.
Tatsächlich war es fast zweihundert Jahre vollständig in Vergessenheit geraten, dass er auch für die Kirche geschrieben hatte. Erst zu Anfang dieses Jahrhunderts fand sich nach detektivischer Suche in Familienarchiven eine umfangreiche Sammlung von Messesätzen, Kantaten und Motetten.


Das
Gloria RV 589, das an diesem Morgen von Mirabilis unter der Leitung von Enikö Szendrey gesungen wird, ist das bekannteste unter Vivaldis geistlichen Werken. Es entstand mit einiger Sicherheit um 1716 während Vivaldis Zeit am Ospedale della Pietà, einem Waisenhaus für Mädchen in Venedig, wo er langjähriger Musiklehrer und Chorleiter war. Wenn der Komponist das Werk auch für einen gemischten Chor vorsah, so liegt doch die Vermutung nahe, dass das Gloria am Ospedale ausschließlich mit Frauenstimmen aufgeführt wurde.

Das prächtige Werk umfasst zwölf Sätze, meist für Chor, dazwischen auch mit Soli für Alt und zwei Soprane, die von Sängerinnen aus den eigenen Reihen gesungen werden: Margit Eufinger, Claudia Erwin, Jolanta Azubuike und Klaudia Hornung.

Das Orchester setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Martin Dreher (Trompete), Hans-Ludwig Will (Oboe), Rainer Jakob (Violine), Katja Schilling (Violine), Anne Wendel (Viola), Ulrike Jakob (Cello), Roland Erben (Bass), Manuel Braun (Cembalo).

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Sommerkonzert mit weltlicher Musik

Sonntag, den 11.06.2017, 17 Uhr, Offene Kirche Mutter vom Guten Rat

Romantische, zauberhafte, naturnahe Themen wie Blumen, Schmetterlinge, Zwerge und Feen erwarten Sie, ausgemalt von Komponisten wie Fanny Hensel-Mendelssohn, Léo Delibes, Robert Fuchs, John Rutter und Franz Liszt.

Ausführende sind das Frauenensemble Mirabilis unter der Leitung von Enikö Szendrey.

Manuel Braun und Johannes von Erdmann begleiten den Chor am Klavier und ergänzen das Konzert um solistische Werke von Jacques Offenbach, Felix Mendelssohn u. a.

Mirabilis geht in die zweite Dekade

Seit 2006 singt das Frauenensemble Mirabilis bereits in der Gemeinde Sankt Jakobus. Im Jubiläumsjahr 2016 erfreuten die Sängerinnen unter dem Motto „Misericordia“ (Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit) ein großes Publikum mit anspruchsvoller Musik vom 16. bis ins 20. Jahrhundert.

Miserere mei“ von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621) führte zu „Magnificat“ von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1524-1594), in dem es heißt: „Er erbarmet sich über alle, die ihn fürchten“.

Für Johannes Brahms (1833-1897) war Palestrina ein Vorbild, an das er sich kompositorisch und thematisch angelehnt hat, u.a. mit „O bone Jesu“ und „Adoramus te“. Der „Mariengarten“ von Franz Liszt sorgte für ein Novum: Das Frauenensemble erweiterte anlässlich des 10jährigen Bestehens sein Klangspektrum ausnahmsweise um Männerstimmen!

Chorleiterin Enikö Szendrey formte in den letzten Jahren den weichen und gleichzeitig vollen Klang, der in der speziellen Akustik der Kirche Mutter vom Guten Rat besonders zur Geltung kommt. Zusammen mit Organist Manuel Braun gelingen schwungvolle Konzertdarbietungen, die die treuen Zuhörer und Zuhörerinnen in der Bandbreite immer wieder überraschen. Besonders in den Sonntagsgottesdiensten „mit besonderer musikalischer Note“ hat Mirabilis viele gestalterische Möglichkeiten, die es auch ermöglichen, dass im Herbst 2017 das „Gloria“ von Antonio Vivaldi mit Unterstützung eines Instrumental-Ensembles zu hören sein wird!

Konzerte finden im Jahresturnus statt und bieten ein jahreszeitlich inspiriertes Programm. Mirabilis ist auch bei Projekten außer der Reihe aktiv. So trat man zuletzt November 2016 in der Friedenskirche Schwalbach a. Ts. zusammen mit den regionalen Frauenchören „Li(e)dschatten“ und „The Females“ beim Konzert „Klangräume“ auf.

Ein Höhepunkt der letzten Jahre war 2014 die deutsche Erstaufführung der Messe des zeitgenössischen lettischen Komponisten Richards Dubra, die im Radiogottesdienst auf der Deutschen Welle live ausgestrahlt wurde. Auch „A Little Jazz Mass“ von Bob Chilcott zeigte, dass moderne Kirchenmusik harmonisch und berührend klingt. Nach fleißigem Proben gelingt der Wechsel zu Gregorianischen Hymnen, Bach bis zu Saint-Säens und Mendelssohn akustisch mühelos.

Cécile Chaminade (1857-1944)

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Für den Gottesdienst „mit besonderer Note“ am 26. März 2017, 9.30 Uhr studieren wir zurzeit die „Messe pour deux voix égales“ ein.

Die aus bürgerlichen Verhältnissen stammende französische Komponistin und Interpretin war sehr produktiv und schrieb ca. 400 Werke, die zum großen Teil noch zu Lebzeiten veröffentlicht wurden. Obwohl sie Orchesterwerke, beispielsweise das erfolgreiche „Concertstück“ op. 40 für Flöte und Orchester, komponierte, sind ihre Klavier- und Vokalstücke – die meisten sind Charakterstücke, davon mehr als 125 „Mélodies“ – am populärsten geworden. Ihre Musik ist melodisch-gefällig mit klarer Struktur und milden chromatischen Harmonien von typisch französischer Couleur. Mit ihren Werken machte sie, verstärkt um 1900, Konzert-Tourneen in Europa, England und in den USA, wo sie ein besonders großes Publikum hatte.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Cécile Chaminade.

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Gemeinsames Konzert mit The Females, Li(e)dschatten und Mirabilis

12. November 2016 in der Friedenskirche in Schwalbach/Ts., 19.30 Uhr

Aus der Pressemitteilung des gastgebenden Chores:

Li(e)dschatten“ lässt aufhorchen

Im wahrsten Sinne des Wortes „aufhorchen“ können die Besucher eines Konzerts am Samstag, 12. November, um 19.30 Uhr in der Friedenskirche in der Bahnstraße 13, bei dem es nur Frauenstimmen zu hören geben wird. Musikalische Kleinode aus geistlicher und weltlicher Musik von alten Meistern und zeitgenössischen Komponisten, von der Renaissance bis zum Jazz, werden an diesem Abend in drei bis fünfstimmigen Sätzen präsentiert.

Gastgebender Chor ist das Schwalbacher Frauenensemble „Li(e)dschatten“, das sich als neues Angebot im Musikverein ProMusica vor zweieinhalb Jahren unter der Leitung von Stefan Riedl formiert hat.

Die Sängerinnen von Li(e)dschatten freuen sich, im festlichen Rahmen der evangelischen Friedenskirche ihr drittes Programm vorzustellen. Dazu haben sie sich als Gäste zwei weitere Frauenchöre eingeladen: „Mirabilis“ aus Frankfurt und „The Females“ aus Dietesheim.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Der Programmbeitrag von Mirabilis:

J.P.Sweelinck ( 1562-1621) Miserere mei

G.P. Palestrina (1525-1594)Magnificat quarti toni a 4 voces pares

J .S. Bach (1685-1750) „Kyrie, Gott Heiliger Geist“ – BWV 671 / Orgelsolo

Johannes Brahms (1833-1897) “O bone Jesu“,  Adoramus te“

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Misericordia

Das Frauenensemble Mirabilis macht das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ (Misericordia) zum Thema des Jubiläumskonzertes. „Miserere mei“ von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621) führt Sie zu „Magnificat“ von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1524-1594), in dem es heißt: „Er erbarmet sich über alle, die ihn fürchten“.

Für Johannes Brahms (1833-1897) war Palestrina ein Vorbild, an das er sich kompositorisch und thematisch angelehnt hat, u.a. mit „O bone Jesu“ und „Adoramus te“.

Franz Liszt (1811-1886), ein Zeitgenosse von Brahms, wird mit seinem Werk „Mariengarten“ für ein Novum sorgen: Das Frauenensemble erweitert anlässlich des 10jährigen Bestehens sein Klangspektrum ausnahmsweise um Männerstimmen!

Manuel Braun wird Mirabilis nicht nur an Klavier und Orgel begleiten, sondern auch einige solistische Stücke vortragen.

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Frauenensemble Mirabilis

Manuel Braun (Klavier und Orgel)

Leitung:

Enikö Szendrey

 

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Romantische Stunde

Elfen und Nymphen flechten einen musikalischen Blütenkranz zu Fanny Hensel Mendelssohn‘s Geburtstag.

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Mittlerweile gilt Fanny mit über 400 Werken als eine der bedeutenden Komponistinnen und vielleicht sogar Komponisten der Romantik. Als ältere Schwester des berühmten Felix stand sie zu Lebzeiten immer in seinem Schatten. Erst kurz vor ihrem überraschenden Tod 1847 mit 42 Jahren konnte sie mit Unterstützung ihres Mannes Hensel die Veröffentlichung einiger Werke durchsetzen. Leider geriet sie rasch in Vergessenheit und wurde erst 1987 mit dem Neudruck ihrer Werke wiederentdeckt.

Zu ihrem 210-ten Geburtstag singt das Frauenensemble MIRABILIS ihre „Faust-Kantate“ (vertonte erste Szene von Goethe‘s Faust II).

Ihr Bruder Felix gratuliert mit seinem „Sommernachtstraum“ und Robert Fuchs (1847-1927) lädt Elfen, Zwerge und Feen dazu ein.

Wer nun Lust bekommen hat, sich an diesem neuen Projekt zu beteiligen, ist herzlich ab dem 11. Mai 2015 zu den regelmäßig im Gemeindehaus, Bruchfeldstraße 51, 60528 Frankfurt Niederrad stattfindenden Chorproben von 20.00 bis 22.00 Uhr eingeladen.

Die Aufführung des Konzertes findet am 11. Oktober 2015 um 17 Uhr in der Kirche Mutter vom Guten Rat statt.

 

Wer den Rundfunkgottesdienst am 30.03.2014 verpasst haben sollte, kann sich die Aufzeichnung hier anhören: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/30/dlf_20140330_1006_763e41a9.mp3

 

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